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	<title>Corporate Audio Lounge</title>
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	<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 08:46:03 +0000</pubDate>
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			<title>Corporate Audio Lounge</title>
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		<title>Ich du er sie es ist es&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 10:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Schoener</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Corporate Sound]]></category>
<category>audio</category><category>Auto</category><category>Sound</category><category>Unternehmen</category><category>Website</category>
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		<description><![CDATA[Ja, ihr lieben Opelaner, würde ich einen Text über eure Webpräsenz schreiben, würde dieser doch recht positiv ausfallen. Nun beschäftigen wir uns aber an dieser Stelle mit den auditiven Elementen des World Wide Web – genauer gesagt, wie Unternehmen diese für ihre Zwecke einsetzen. Und da habt ihr irgendwie ganz schön ins akustische Klo gegriffen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.opel.de/flash.html?ppc=Opel%20Brand%20New_Opel%20Exact"  target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-1841" title="opel-dubistes-400" src="http://www.corporate-audio-lounge.de/wp-content/uploads/opel-dubistes-400.jpg" alt="opel-dubistes-400" /></a></p>
<p>Ja, ihr lieben Opelaner, würde ich einen Text über eure Webpräsenz schreiben, würde dieser doch recht positiv ausfallen. Nun beschäftigen wir uns aber an dieser Stelle mit den auditiven Elementen des World Wide Web – genauer gesagt, wie Unternehmen diese für ihre Zwecke einsetzen. Und da habt ihr irgendwie ganz schön ins akustische Klo gegriffen. <span id="more-1840"></span>Besucht man nämlich die Startseite der <a href="http://www.opel.de/flash.html?ppc=Opel%20Brand%20New_Opel%20Exact"  target="_blank">Rüsselsheimer</a>, ertönen in einer Endlosschleife aus den Boxen des Rechners folgende Zeilen im Fanta4-für-Arme-Stil:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Du bist es</strong><br />
<em>Du bist es, du hast das Gewisse.<br />
Du bist es, ich streich die anderen von der Liste.<br />
Du bist es, ich hab´s endlich begriffen.<br />
Du bist es, du musst es wissen.</em></p>
<p>Ich sehe schon die Therapeuten des Landes mit den Knien schlottern, dass sich die Existenz dieses Liedes herumsprechen könnte und sie fortan mit ihrer leeren Couch sprechen müssen. Denn kaum drohen Selbstzweifel jeglicher Art, braucht man von nun an nur noch die Opel-Homepage zu besuchen und fühlt sich prompt als der Obermacker schlechthin. Blöder Nebeneffekt: Man hat schwuppdiewupp einen Ohrwurm. Der Nervigkeitsgrad eines solchen wird beim Opelsprechgesang jedoch um ein Vielfaches potenziert. Ziel scheint es zu sein, eine neue Zielgruppe zu erreichen – weg von den Wackeldackel-auf-Hutablage-Kunden, hin zu denen, die ihre Autos tiefer legen und nen Fuchsschwanz an die Antenne binden.</p>
<p>Bleibt mir abschließend nur noch Folgendes zu sagen: Der Button, um den Lautsprecher auszuschalten, befindet sich oben rechts im Headerbild. Genau, der ist es ;).</p>
<p>[Bildquelle: www.opel.de]</p>
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		<title>Perfekte Einschlafhilfe</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 14:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Loewe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Corporate Podcast]]></category>
<category>Corporate Podcast</category><category>Deutsche Bank</category><category>Firmenkundenmagazin</category>
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		<description><![CDATA[Der Hörbuchmarkt boomt, warum sollte man das Erfolgsrezept von Romanen, Krimis und Co. also nicht auch auf Kundenmagazine anwenden? So oder so ähnlich mag es sich in einigen Corporate-Publisher-Hirnen abgespielt haben – das Ergebnis ist die Podcast-Edition von results, dem Firmenkundenmagazin der Deutschen Bank.


Nun gut, mag man sich denken, was bei Belletristik funktioniert, könnte ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hörbuchmarkt boomt, warum sollte man das Erfolgsrezept von Romanen, Krimis und Co. also nicht auch auf Kundenmagazine anwenden? So oder so ähnlich mag es sich in einigen Corporate-Publisher-Hirnen abgespielt haben <span id="more-1787"></span>– das Ergebnis ist die Podcast-Edition von <a href="https://www.globalbanking.db.com/de/content/results.html" >results</a>, dem Firmenkundenmagazin der Deutschen Bank.<br />
<!--more--><br />
<img src="http://www.corporate-audio-lounge.de/wp-content/uploads/db_results-400.jpg" alt="Die Beiträge des Kundenmagazins der Deutschen Bank sind auch als Podcasts abrufbar - ein Klick auf das grüne Icon genügt" title="Die Beiträge des Kundenmagazins der Deutschen Bank sind auch als Podcasts abrufbar - ein Klick auf das grüne Icon genügt" class="alignnone size-full wp-image-1802" /></p>
<p>Nun gut, mag man sich denken, was bei Belletristik funktioniert, könnte ja auch bei Kundenmagazinen klappen, hören wir uns das Ganze also mal an. Vielleicht ist das Hörerlebnis ja angenehmer als die wenig ansprechend gestaltete <a href="http://firmenkunden.deutsche-bank.de/wms/rss/results.php" >Auflistung der Podcasts</a>. Schnell wird dem andächtig Lauschenden jedoch klar: ein Kundenmagazin kann man nicht wie ein Märchenbuch als Hörbuch präsentieren. Der Vorleserin von results ist das offenbar egal, denn ihre Märchentantenstimme hat mich bereits nach wenigen Sätzen in seligen Schlummer sinken lassen. Womöglich sind die Artikel ja inhaltlich sehr gewichtig. Auf jeden Fall sind sie, derartig vorgetragen, eine perfekte Einschlafhilfe.</p>
<p>Was trieb die Macher von results nur dazu, ihr Kundenmagazin in Podcastform anzubieten? Geht man davon aus, dass viele Leser ihres Augenlichts verlustig gegangen sind bei dem Versuch, den Inhalt des Kundenmagazins auf dem Mini-Display ihres Smartphones zu entziffern? Oder traut man den Lesern nicht mehr zu, eine eigenständige Lektüre zu bewerkstelligen? Die Beweggründe bleiben mir in diesem Fall schleierhaft, aber eins steht fest: Kundenmagazine in Podcast-Form sind eine tolle Idee - aber können auch eine ziemlich müde Nummer sein. Bei results ist es leider so.</p>
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		<title>Podcast aus dem Wirtshaus</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 13:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Nolte</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Corporate Podcast]]></category>
<category>Hofbräuhaus</category><category>Interview</category><category>Podcast</category><category>Podcastreihe</category><category>Public Viewing</category>
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		<description><![CDATA[Die Fußball WM ist allgegenwärtig und natürlich kommt auch das weltberühmte Münchner Hofbräuhaus an diesem Thema nicht vorbei. Wer mag, kann sich hier zum „Public Viewing“  einfinden, um sich die Spiele bei einem heimischen Bier anschauen. Immer mit dabei ist Stammgast Michl. Und da der gute Mann zugleich für die Podcastreihe des  Münchener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fußball WM ist allgegenwärtig und natürlich kommt auch das weltberühmte Münchner Hofbräuhaus an diesem Thema nicht vorbei. Wer mag, kann sich hier zum „Public Viewing“  einfinden, um sich die Spiele bei einem heimischen Bier anschauen. Immer mit dabei ist Stammgast Michl. Und da der gute Mann zugleich für die Podcastreihe des  <a href="http://www.hofbraeuhaus.de/"  target="_blank">Münchener Hofbräuhauses</a> <span id="more-1821"></span>veranwortlich ist, hat er sich gleich mal mit dem Medientechniker Markus Wadsack über die technischen Einzelheiten der Übertragungstechnik unterhalten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1822" title="hofbrauhaus-podcast" src="http://www.corporate-audio-lounge.de/wp-content/uploads/hofbrauhaus-podcast.jpg" alt="hofbrauhaus-podcast" /></p>
<p>Das kann man spannend finden – muss man aber nicht. Aber vielleicht findet sich ja im Archiv ein anderer  interessanter Podcast. Besagter Michl führt nämlich regelmäßig Interviews mit den Leuten, die sozusagen direkt an der Quelle sitzen. Natürlich ganz authentisch im bayerischem Dialekt. Dabei geht es neben allerlei Sorten von Bier und regionalen Köstlichkeiten auch um die Geschichte und die traditionsreichen Veranstaltungen des Hauses. Dazu zählen unter anderem auch die alljährlichen <a href="http://www.fashioncircus.de/"  target="_blank">Events</a> der Vorstadthochzeit und des Maibock-Anstichs. Hätten Sie zum Beispiel gewusst, dass das Bockbier seinen Namen nicht etwa einem Tier, sondern der niedersächsischen Stadt Einbeck zu verdanken hat? Schau se, wieder was gelernt.</p>
<p>Wie auch immer, als Hörer wird man über solche Sachen jedenfalls immer aktuell informiert und bei der nächsten Bierrunde kann man mal ganz anständig mit Insiderwissen glänzen. Wem das weniger interessant scheint, der kann sich zumindest auf die Rätselfrage für das so genannte Bierzeichen freuen. Denn das kann man im Hofbräuhaus gegen eine Maß eintauschen. Und wer verpasst schon gerne eine Chance auf Freibier?</p>
<p>Die Strategie mit dem Audioangebot scheint aufzugehen. Denn dieses Jahr ist der Podcast des Münchener Wirtshauses für den European Podcast Award nominiert. Bis 31. Juli 2010 kann dazu jeder seine <a href="http://meinwirtshaus.de/"  target="_blank">Stimme</a> abgeben.</p>
<p>Na dann schau ma mal, wie sich die Biertrinker-Nation Deutschland dabei schlagen wird.</p>
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		<title>Ohren spitzen und auf zur Weltreise!</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 09:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Loewe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Corporate Podcast]]></category>
<category>Geo</category><category>Magazin</category><category>Podcast</category><category>Reisen</category>
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		<description><![CDATA[Urlaub machen ist eine feine Sache - wäre da nur nicht das nervige Kofferpacken, das stundenlange Warten auf dem Flughafen, die Kommunikationsschwierigkeiten am fremdsprachigen Urlaubsort und und und&#8230; Es geht aber auch stressfreier: einfach die Kopfhörer aufsetzen und per Podcast Reiseberichten aus aller Welt lauschen. Diese hat nämlich das Magazin Geo auf seiner Webseite im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1809" title="Auf der Weltkarte sind alle verfügbaren Reise-Podcasts des Magazins Geo verzeichnet" src="http://www.corporate-audio-lounge.de/wp-content/uploads/geo_400.jpg" alt="Auf der Weltkarte sind alle verfügbaren Reise-Podcasts des Magazins Geo verzeichnet" /></p>
<p>Urlaub machen ist eine feine Sache - wäre da nur nicht das nervige Kofferpacken, das stundenlange Warten auf dem Flughafen, die Kommunikationsschwierigkeiten am fremdsprachigen Urlaubsort und und und&#8230; Es geht aber auch stressfreier: einfach die Kopfhörer aufsetzen und per Podcast Reiseberichten aus aller Welt lauschen. Diese hat nämlich das Magazin Geo auf seiner <a href="http://www.geo.de/_components/GEO/reisen/reise-podcast/" >Webseite</a> im Angebot.<span id="more-1776"></span></p>
<p>Aktuell kann man knapp 400 Podcasts lauschen. Egal ob man seinen Ohren einen Trip nach Odessa, Korsika oder durch den Lake District gönnen will, bei Geo wird man fündig. Oder wie wär&#8217;s mal mit Nacktwandern? Nein, hier liegt kein Schreibfehler vor - das textilfreie Stromern in der Natur wird tatsächlich auch in der Podcastsammlung thematisiert. Wer allerdings nach reiseführerartigen Beiträgen sucht, wird enttäuscht - die Podcasts haben eher Reportagecharakter. Ich für meinen Teil mache mich jetzt erstmal auf eine auditive Reise nach Edinburgh - und freue mich, dass mir das nasskalte schottische Klima für diesen Kurztrip erspart bleibt.</p>
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		<title>Von gejagten Eiern und glücklicher Schokolade</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 17:56:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Schoener</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
<category>Audio</category><category>Experte</category><category>Krankenkasse</category><category>MP3</category><category>Podcast</category>
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		<description><![CDATA[Die Schwenninger BKK bietet auf ihrer Homepage seit dem August 2008 eine Podcast-Reihe mit dem wunderbaren Titel „Wir wollen´s wissen“ an. Und so fragt man die Menschen auf der Straße zum Beispiel danach, wie sie es mit der Bewegung halten, welche Auswirkungen der Weihnachtstress hat und wie schädlich Fett ihrer Meinung nach sei. Sprich: Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schwenninger BKK bietet auf ihrer <a href="http://www.schwenninger-bkk.de/cps/rde/xchg/privatkunden/hs.xsl/2882.htm"  target="_blank">Homepage</a> seit dem August 2008 eine Podcast-Reihe mit dem wunderbaren Titel „Wir wollen´s wissen“ an. Und so fragt man die Menschen auf der Straße zum Beispiel danach, wie sie es mit der Bewegung halten, welche Auswirkungen der Weihnachtstress hat und wie schädlich Fett ihrer Meinung nach sei. <span id="more-1759"></span>Sprich: Es geht um Themen rund um die Gesundheit. Da der gemeine Passant auf den Straßen von Villingen-Schwenningen und Umgebung wohl kaum einen Expertenstatus innehaben kann, folgt den Stimmen aus dem Volk dann gerne auch eine Aufklärung der gestellten Frage durch einen Fachmann/-frau, der - man ahnt es bereits - der BKK zugehörig ist. Ist nicht weiter tragisch, würde jeder wohl so machen.</p>

<p>Was sich mehrheitlich bisher nicht so durchgesetzt hat, ist, überhaupt erst einmal eine Podcast-Reihe auf die Beine zu stellen - was hingegen zumindest schon ein gewisses Engagement verdeutlicht. Allerdings, und sind wir bereits schon bei der Medaillenkehrseite, wäre es natürlich ganz nett gewesen, wenn man als User eine gewisse Steuerungsbefugnis hätte, die über „play“ und „stopp“ hinausgeht. Gut, man kann nicht alles haben, schließlich besteht ja die Möglichkeit, sich die Podcasts herunterzuladen, beschwingt durch die Straßen zu wandern und sich die Beiträge: „Macht Schokolade glücklich?“, „Weihnachtlust oder Weihnachtsfrust?“ und „Jagen Eier den Cholesterinspiegel in die Höhe?“ anzuhören. Wir wünschen viel Freude dabei, insbesondere hinsichtlich dieser wunderbaren Hintergrundmusik.</p>
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		<title>Männlich, 34, intelligent&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 16:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Rettmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; genau das ist er, der durchschnittliche Podcast-User. So lautet zumindest eines der Ergebnisse der zweiten Podcaststudie, initiiert und realisiert von podcast.de und der Agentur BlueSky Media. Die Studienergebnisse geben zum einen einen sehr umfassenden Überblick über die Podcast-Nutzer selbst: Wann nutzen sie welche Angebote, wo beziehen sie Podcasts her und wo werden sie konsumiert? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; genau das ist er, der durchschnittliche Podcast-User. So lautet zumindest eines der Ergebnisse der zweiten Podcaststudie, initiiert und realisiert von <a href="http://www.podcast.de/"  target="_blank">podcast.de</a> und der Agentur <a href="http://www.blueskymedia.de/"  target="_blank">BlueSky Media</a>. Die Studienergebnisse geben zum einen einen sehr umfassenden Überblick über die Podcast-Nutzer selbst: <span id="more-1750"></span>Wann nutzen sie welche Angebote, wo beziehen sie Podcasts her und wo werden sie konsumiert? Zum anderen wird durch die Studie deutlich, welche Motive und Interessen die Nutzer leiten. Und schließlich verrät sie, inwieweit und unter welchen Voraussetzungen Werbung innerhalb von Podcast akzeptiert wird.</p>
<p>Die gesamte Studie, für die fast 800 Datensätze von Podcast-Nutzern ausgewertet wurden, kann <a href="http://blog.podcast.de/artikel/472/ergebnisse-2-podcaststudie-generation-podcast"  target="_blank">hier</a> heruntergeladen werden - ein Blick hinein ist mehr als lohnenswert.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1752" title="sxc-podcast" src="http://www.corporate-audio-lounge.de/wp-content/uploads/sxc-podcast.jpg" alt="sxc-podcast" /></p>
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		<title>Audio-Fans aufgehorcht! Teil 2</title>
		<link>http://www.corporate-audio-lounge.de/allgemein/audio-fans-aufgehorcht-teil-2/1713</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 11:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Rettmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
<category>audio</category><category>Brand</category><category>Branding</category><category>Experten</category><category>Kongress</category><category>Marken</category><category>Sound</category>
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		<description><![CDATA[Im zweiten Teil des Interviews sprechen Cornelius Ringe, Kai Bronner und Rainer Hirt - die Köpfe hinter dem Audio Branding Congress - über einige Best Practice-Beispiele aus dem Audio-Bereich - und darüber, wie man Audio Branding lieber nicht betreiben sollte.

 
Das Audio Branding ist eine recht junge Disziplin &#8212; sind für Sie dennoch schon Do&#8217;s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Im zweiten Teil des Interviews sprechen Cornelius Ringe, Kai Bronner und Rainer Hirt - die Köpfe hinter dem <a href="http://www.audio-branding-academy.org/"  target="_blank">Audio Branding Congress</a> - über einige Best Practice-Beispiele aus dem Audio-Bereich - und darüber, wie man Audio Branding lieber nicht betreiben sollte.<span id="more-1713"></span></em></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-full wp-image-1742" title="audio branding" src="http://www.corporate-audio-lounge.de/wp-content/uploads/megaphone-4001.jpg" alt="audio branding" /></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Das Audio Branding ist eine recht junge Disziplin &#8212; sind für Sie dennoch schon Do&#8217;s and Don&#8217;ts in der akustischen Markenführung erkennbar? Wo stecken die Trends?</em></p>
<p><strong>Kai Bronner:</strong> Nicht überall, wo es möglich ist, sollte Musik und Klang eingesetzt werden. Me-Too-Lösungen sollten auf jeden Fall vermieden werden.</p>
<p><strong>Rainer Hirt:</strong> Die Welt braucht keine akustische Umweltverschmutzung! Ein gutes Audio Branding Konzept bietet immer eine Richtschnur, wie, wann und wo akustische Markenelemente eingesetzt werden. Ob sie also strategisch überlegt oder unsinnig omnipräsent verwendet werden. Wie so eine Richtschnur ausgelegt wird, hängt ganz von der Audio Branding Agentur, aber auch dem Auftraggeber selbst ab. Die Agenturen stehen aber unserer Meinung nach in der Pflicht, das Thema sensibel und sorgsam zu behandeln.</p>
<p><em>Und wann und wie findet &#8220;akustische Umweltverschmutzung&#8221; statt?</em></p>
<p><strong>Rainer Hirt:</strong> Diese entsteht vor allem dann, wenn Agenturen die Vielzahl an scheinbar interessanten &#8220;Touchpoints&#8221; entdeckt haben wollen und dann gnadenlos alles beschallen, was auch zu beschallen geht &#8212; zum Beispiel durch Messestand-Soundscapes, ohne ans Personal zu denken, oder durch nervige akustische Webseiten-Begrüßungen. Was die &#8220;Trends&#8221; anbelangt, so kann man beobachten, dass vermehrt auch Bereiche wie &#8220;Benutzerschnittstellen&#8221; oder &#8220;Interaction Branding&#8221; als Schnittflächen zwischen Audio Branding und Audio Interaction für die Unternehmen ein Thema werden.</p>
<p><em>Aus der Sicht der Experten: Was ist Best Practice? </em></p>
<p><strong>Rainer Hirt: </strong>Ein gelungenes Beispiel der Nutzung akustischer Markenelemente ist das Audio Logo von Intel, worauf dessen Komponist, Walter Werzowa, in seinem Vortrag auf dem Audio Branding Congress 2009 genauer eingehen wird. Der sogenannte „Intel-Bong“ zeigt sehr schön, wie man eine akustische Marke konsequent einsetzen und weiterführen kann. Ein weiteres Beispiel hierfür sind die Brand Sounds der französischen Staatsbahn SNCF, welche übergreifend in den verschiedensten Anwendungsgebieten implementiert wurden.</p>
<p><strong>Cornelius Ringe: </strong>Ich persönlich bin immer noch von der ehemaligen Bacardi Musik von Kate Yanai fasziniert. Keine andere Marke hat es seitdem wieder geschafft, ein ganzes Musikgenre zu branden. Die Musik wurde 1988 für Bacardi geschrieben und ist seitdem zusammen mit der Marke unauslöschbar in unser Gedächtnis gebrannt. Ein anderes meiner Lieblingsbeispiele für exzellentes Branding ist die James Bond Musik. Egal, welcher Künstler den Titelsong für einen neuen James Bond Streifen produziert, es ist immer sofort klar, wie der Protagonist des Films heißt.</p>
<p>Bei den Audiologos liegt bei mir derzeit Hornbachs „Yippiejajayippieyippieyeah“  recht weit vorne: Es bringt die Markenbotschaft auf den Punkt und transportiert alles, wofür Hornbach steht: super sympathisch, bodenständig, unkompliziert! Es ist auch erfrischend anders als all die Ding-Dong-Audiologos. Thematisch ist es der Schlachtruf aller Heimwerker, hier ist also auch noch eine ausgefeilte Bedeutungsebene mit dabei. Zudem ist es aus psychologischer Sicht sehr vorteilhaft, menschliche Stimmen für ein Audio Logo zu verwenden.</p>
<p><em>Vielen Dank für das Gespräch. </em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Audio-Fans aufgehorcht!</title>
		<link>http://www.corporate-audio-lounge.de/allgemein/audio-fans-aufgehorcht/1705</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 16:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Rettmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
<category>audio</category><category>Brand</category><category>Branding</category><category>Experten</category><category>Kongress</category><category>Marken</category><category>Sound</category>
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		<description><![CDATA[Am 14. November 2009 findet der erste Audio Branding Congress statt. Wir sprachen mit Cornelius Ringe, Kai Bronner und Rainer Hirt &#8212; den Initiatoren der Veranstaltung und Gründern der Audio Branding Academy. Lesen Sie im ersten Teil des Interviews, warum der Kongress ins Leben gerufen wurde - und was die Teilnehmer in Hamburg eigentlich genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Am 14. November 2009 findet der erste <a href="http://www.audio-branding-academy.org/"  target="_blank">Audio Branding Congress</a> statt. Wir sprachen mit Cornelius Ringe, Kai Bronner und Rainer Hirt &#8212; den Initiatoren der Veranstaltung und Gründern der Audio Branding Academy. Lesen Sie im ersten Teil des Interviews, warum der Kongress ins Leben gerufen wurde - und was die Teilnehmer in Hamburg eigentlich genau erwartet.<span id="more-1705"></span></em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1706" title="aba-400" src="http://www.corporate-audio-lounge.de/wp-content/uploads/aba-400.jpg" alt="aba-400" /></p>
<p><em>Zuallererst: Warum ein &#8220;Audio Branding Congress&#8221;? Welches Ziel verfolgen Sie mit dieser Veranstaltung?</em></p>
<p><strong>Cornelius Ringe: </strong>Alle Experten sind sich einig, dass Audio Branding kein neues Phänomen ist. Im Prinzip gab es das schon immer, nur wurde es sehr selten wirklich professionell und vor allem strukturiert betrieben. Unser vorrangiges Ziel ist es deshalb dieses spannende Thema weiter zu professionalisieren und den bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit akustischen Reizen in der Markenkommunikation zu fördern. Dabei wollen wir auch die Interessen aller Audio Branding Praktiker stärken und die Netzwerkbildung beschleunigen. Zu unserem Kongress kommen diese Menschen erstmalig als der ganzen Welt zusammen und lernen sich gegenseitig kennen. Dies ist für das Entstehen einer eigenständigen Branche ungemein wichtig. Beispielsweise können unterschiedliche Auffassungen von dem was gutes Audio Branding bedeutet verglichen und diskutiert werden. Ich denke, meine Kollegen Kai Bronner und Rainer Hirt haben hierzu auch schon durch ihre letzte internationale Sammelpublikation über Audio Branding entscheidend beigetragen.</p>
<p><em>Gab es einen bestimmten Beweggrund, den Kongress zu initiieren?</em></p>
<p><strong>Kai Bronner:</strong> Wir drei stehen schon seit langem im engen Austausch über das Thema Marke und Sounds. Cornelius Ringe fragte Rainer Hirt und mich eines Tages, ob wir mit ihm zusammen eine Audio Branding Academy gründen wollen. Die bereits angesprochenen Ziele waren hierbei auch gleichzeitig die Motivation für die Initiative. Durch das Veranstalten von Workshops und Seminaren wollen wir noch mehr Praktiker zur akustischen Markenführung befähigen. Es kann nicht angehen, dass Corporate Design alleine eine Domäne der Grafiker ist. Zudem wollen wir auch auf der Klientenseite das Bewusstsein für die multisensuellen Dimensionen von Marken schaffen.</p>
<p><em>Was erwartet die Teilnehmer bei der Veranstaltung? Welche Schwerpunkte setzt das Programm?</em></p>
<p><strong>Cornelius Ringe:</strong> Wir setzen auf die besten Referenten, die es zu diesem Themenkomplex weltweit gibt. Da der Audio Branding Congress 2009 der Auftakt für eine ganze Reihe von Kongressen und Workshops sein soll, lautet das Motto dieser Veranstaltung „Marken verschaffen sich Gehör“. Wir haben daher den Schwerpunkt auf Praktiker und Praxisbeispiele gelegt. Unter anderem werden in einer abschließenden Podiumsdiskussion einige renommierte Branchenvertreter den Status Quo erörtern. Abgesehen davon wird es auch spannende Vorträge über Musikpsychologie, Neuromarketing und akustische Wahrnehmung geben.</p>
<p><strong>Rainer Hirt:</strong> Besonders hervorzuheben sind auch die zwei Vorträge in der so genannten Blackbox – einem speziellen Seminarraum in absoluter Dunkelheit. Schließlich ist es kein Zufall, dass wir uns für die Räumlichkeiten des „Dialog im Dunkeln“ als Veranstaltungsort entschieden haben.</p>
<p><em>Was hat es damit auf sich?</em></p>
<p><strong>Rainer Hirt: </strong>Die Referenten in der Blackbox sind beide blind und werden in ihren interaktiven Vorträgen zeigen, wie man Marken mit den Ohren „sehen“ kann. Wir hatten übrigens auch noch einen sehenden Referenten für die Blackbox vorgesehen, aber es stellte sich dann heraus, dass es für Sehende gar nicht so leicht ist, einen 45-Minuten Vortrag im Dunkeln frei zu halten.</p>
<p><em>Die Veranstaltung ist interdisziplinär ausgerichtet &#8212; für wen genau ist sie von Interesse?</em></p>
<p><strong>Cornelius Ringe:</strong> Der Audio Branding Congress richtet sich in erster Linie an Praktiker aus den Bereichen Brand Management, Marketingkommunikation, Werbung, Sound Design und Musik. Aber natürlich auch an Wissenschaftler und allgemein Interessierte. Bisher haben wir eine recht exquisite Teilnehmerliste. Es kommen sehr viele Audio Branding Experten aus aller Welt, aber auch hochrangige Markenvertreter wie zum Beispiel die Kommunikations- und Marketingverantwortlichen der Deutschen Telekom und der Deutschen Börse sowie die Sound Designer von Nokia aus Finnland und Markenmanager von BMW.</p>
<p><em>Der Audio Branding Congress feiert ja in diesem Jahr Premiere &#8212; denken Sie jetzt schon an eine Fortführung im nächsten Jahr?</em></p>
<p><strong>Rainer Hirt:</strong> Wir erwarten einen sehr erfolgreichen Audio Branding Congress 2009 und sind bereits an der Planung für die Fortsetzung in 2010. Hierfür existieren sehr spannende Ideen, über die wir aber erst im kommenden Jahr sprechen wollen. Wir bekommen auch sehr viel Zuspruch und Anregungen von außen, für die wir sehr dankbar sind.</p>
<p><em>Und in der Zwischenzeit? </em></p>
<p><strong>Kai Bronner: </strong>Damit das Warten nicht zu lang wird, veranstalten wir bis zum nächsten Kongress eine Workshop-Reihe, in der die Grundlagen aber auch ausgewählte Spezialgebiete, wie zum Beispiel rechtliche Fragen oder die Wissenschaft der Synästhesie, behandelt werden.</p>
<p><em>Den zweiten Teil des Interviews lesen Sie hier in Kürze.</em></p>
<p><em></em></p>
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		<title>Modern talking with Ponscast</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 10:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia Rassler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Corporate Podcast]]></category>
<category>Fremdsprache</category><category>Lernen</category><category>Podcast</category>
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		<description><![CDATA[Fremdsprachen lernen kann eine echte Tortur sein, muss es aber nicht - wie Pons uns wieder einmal beweist. Nach der gelungenen Blogger-Diktat-Aktion, haben wir nun etwas für die internationalen Öhrchen gefunden. Denn der Wörterbuchverlag hat auf seiner Website eine Extra-Ecke für die English Learners eingerichtet: Ponscast. Bei Ponscast handelt es sich um - quelle surprise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1693" title="pons-400" src="http://www.corporate-audio-lounge.de/wp-content/uploads/pons-400.jpg" alt="pons-400" /></p>
<p>Fremdsprachen lernen kann eine echte Tortur sein, muss es aber nicht - wie <a href="http://www.pons.de/"  target="_blank">Pons</a> uns wieder einmal beweist. Nach der gelungenen Blogger-Diktat-Aktion, haben wir nun etwas für die internationalen Öhrchen gefunden. Denn der Wörterbuchverlag hat auf seiner Website eine Extra-Ecke für die English Learners eingerichtet: <a href="http://ponscast.pons.eu/"  target="_blank">Ponscast</a>. <span id="more-1690"></span>Bei Ponscast handelt es sich um - quelle surprise - Podcasts, und zwar in Englisch. Dabei wird in jeder der mittlerweile über 90 Folgen ein anderes Thema behandelt, zu dem Paul - der irische Moderator - jeweils andere englische Muttersprachler interviewt. Die Themen umfassen alles von Politics zu <a href="http://idisk.mac.com/rainermann/Public/ponscast/82_2009_scottish.mp3"  target="_blank">Cultural Differences</a> bis hin zum <a href="http://idisk.mac.com/rainermann/Public/ponscast/87_2009_cake.mp3"  target="_blank">Cake Making</a>. Wer also seine Koffer schon für die britische Insel packt, der kann sich dort schnell noch die ein oder andere Lektion anhören, um sich well prepared zu fühlen. Aber Achtung: Geben Sie sich nicht der Illusion hin, die saubere Artikulation und das angemessenes Sprechtempo des Podcasts in allen Regionen Englands zu erwarten. Hier noch eine kleine Kostprobe.</p>

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		<title>Mission Microsoft, oder?</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 14:48:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia Rassler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anthems]]></category>
<category>Corporate</category><category>Song</category><category>Warnton</category><category>Youtube</category>
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		<description><![CDATA[Unser letztes Schmankerl so kurz vor dem Wochenende ist ein &#8220;Corporate&#8221; Song der ganz anderen Art und wahrscheinlich gar nicht so Corporate wie wir gern hätten. Zum Leidwesen fast aller Computer-Nutzer sind die häufig ertönenden Klänge des Windows Warnsystems mittlerweile Bestandteil unseres Alltags geworden.  Das folgende Video vereint nun eben diese zu einer Imitation des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1681" title="microsoft-400" src="http://www.corporate-audio-lounge.de/wp-content/uploads/microsoft-400.jpg" alt="microsoft-400" /></p>
<p>Unser letztes Schmankerl so kurz vor dem Wochenende ist ein &#8220;Corporate&#8221; Song der ganz anderen Art und wahrscheinlich gar nicht so Corporate wie wir gern hätten. Zum Leidwesen fast aller Computer-Nutzer sind die häufig ertönenden Klänge des Windows Warnsystems mittlerweile Bestandteil unseres Alltags geworden.  Das folgende Video vereint nun eben diese zu einer Imitation des Titelsongs von &#8220;Mission Impossible&#8221;, meine ich. <span id="more-1677"></span>Aber es herrscht Uneinigkeit in unserer Redaktion über diese These. Diskussionen, hitzige Behauptungen und Platzverweise hagelt es hier und das nur wegen dieses Videos und dessen Melodie. Daher an Sie, liebe Leser, meine Frage: Was meinen Sie?</p>
<p>&#8220;Mission Impossible&#8221; hin oder her: die Idee ist keine schlechte, obwohl das Microsofft-Ton-Sample wohl eher alamierend als kaufanregend wirkt.</p>
<p><object width="400" height="324" data="http://www.youtube.com/v/c8wZgTFmh4Y&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/c8wZgTFmh4Y&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
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